History of Medicine Department

The History of Medicine Department is part of the Institute of Biomedical Ethics and History of Medicine within the University of Zurich (UZH). It is an interdisciplinary chair and the team participates in research and teaching in the Faculty of Medicine and the Faculty of Philosophy. Prof. Dr. phil. Flurin Condrau is the chairman of the History of Medicine Department.

The researchers of the History of Medicine Department are also members of the Center « History of Knowledge » (Center of Excellence of UZH and ETH Zürich) and participate in the AG Medical Humanities.

The Department of History of Medicine stems from the History of Medicine Institute, founded in 1951. From 1957 to 1971, the German-American medical historian, physician and ethnologist Erwin H. Ackerknecht (1906-1988) was the Chairman of the Institute. Ackerknecht made the Zurich Institute internationally known.

News

  • The collaborative colloquium (Chair of History of the Anthropocene and Chair of History of Medicine) will take place on Wednesdays, 16.15-18.00 CET in person in room KO2- F-174, Karl Schmid-Strasse 4, 8006  Zurich.
    Interested participants please contact Ashoka Vardhan at: ashokavardhan.manchala@uzh.ch (at least) a week in advance to receive copies of the pre-circulated papers.

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  • Manuel Merkofer will spend nine months to do archival research in North America for his PhD project and exchange with scholars at McGill in Montreal and UCSF in San Francisco.

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  • Manuel Merkofer präsentierte an der diesjährigen Konferenz der American Association for the History of Medicine (AAHM) in Saratoga Springs ein Paper zum neurochirurgischen Patienten Ende der 1970er-Jahre.

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  • Die Spezialisierung und Vermassung der Tierproduktion schuf seit der Mitte des 20. Jahrhunderts neue Krankheiten, sogenannte Produktionskrankheiten. Nun standen nicht mehr Seuchen im Vordergrund, sondern multifaktorielle, chronische Krankheitsbilder, die sich in verminderter Leistung manifestierten.

    Inhalt und Ziel des Forschungsprojektes

    Angeregt durch die klassischen Laborstudien untersucht dieses Forschungsprojekt die Ko-Produktion von Gesundheit und Krankheit im Stall. Der Stall ist nicht nur aufgrund seiner Hygienebedingungen ein besonderes Labor, er ist es auch, weil er unauflösbar in die Produktion und Reproduktion eingebunden ist. Die drei empirischen Teilprojekte fokussieren die ökonomisch wichtigsten Nutztiere in der Schweizer Agrarproduktion: Rinder, Schweine und Hühner. Mit Blick auf konkrete landwirtschaftliche, agrarwissenschaftliche und veterinärmedizinische Praktiken in und rund um die jeweiligen Ställe untersuchen die Teilprojekte, wie die zunehmend spezialisierte und intensivierte Nutztierhaltung von einer Medikalisierung der Tierkörper, der Herausbildung einer präventiven Nutztiermedizin und Veränderungen in der Zuchthygiene begleitet und befördert wurde. Dabei stand nicht das individuelle Tier, sondern das Tierkollektiv – und mit ihm die Herdenmedizin – im Fokus.

    Wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Kontext

    Das Projekt leistet einen wesentlichen Beitrag einerseits zur Integration der Veterinärmedizin in die Medizingeschichte und verbindet diese andererseits mit der Agrar- und der Umweltgeschichte. Diese Brückenschläge sind deshalb wissenschaftlich und gesellschaftlich relevant, weil die Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt untrennbar miteinander verzahnt sind.

    Personelles

    Bereits im Projekt tätig sind Beat Bächi und Henrik Jochum.

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  • Jeweils mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr diskutieren wir auf der Grundlage von pre-circulated papers vorrangig Projekte, die «work in progress» sind. Für die Zoom-Einladung und die Zustellung des pre-circulated papers bitten wir Sie, sich bei Interesse im Vorfeld der Veranstaltungen bei uns zu melden: Mail an Lisa Haushofer.

    Das Forschungskolloquium der Medizingeschichte findet auch dieses Semester online per Zoom und zumeist in englischer Sprache statt. 

     

    März 30

    Yvan Prkachin (Zurich): ‘From Natural Intelligence to Artificial Intelligence: D.O. Hebb and the Birth of Cognitive Neuroscience’

    27. April

    Ryan Whitacre (Geneva/Zurich): ‘The antiviral economy’. Joint In-Person Event with the Chair for Science Studies, ETH, Zurich. Location TBD.

    11. Mai

    Hannah Elizabeth (London). ‘”Everyone expected me to get an abortion:” Negotiating Pregnancy and HIV in Edinburgh at the End of the Twentieth Century’

    18. Mai

    Dana Mahr (Geneva). ‘Digital Citizen Science as Invited Participation’

    1. Juni

    Julia Cummiskey (Chattanooga). ‘Virus Research in 20th Century Uganda’

    15. Juni

    Tiara Muntwiler (Zurich) Master Thesis Presentation

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  • Das Archiv für Medizingeschichte betreibt ein virtuelles Museum mit Foto- und Filmbeiträgen. Der Bereich Fotografie wurde nun ergänzt mit neuen Beiträgen aus den eigenen Beständen.

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  • Im Rahmen der Reihe One Health führte das UZH Magazin ein Interview mit Flurin Condrau und dem Veterinärmediziner Roger Stephan zu Zoonosen und Antibiotikaresistenzen.

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  • In der Sendung "Kulturzeit" auf 3sat besprach Flurin Condrau den Schweizer Weg im Umgang mit der Pandemie im Rahmen des Rückblicks auf die nationale Impfwoche.

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  • Im Interview mit Marc Tribelhorn und Daniel Gerny von der Neuen Zürcher Zeitung sprach Flurin Condrau über die lange Geschichte der Impfkritik.

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  • Aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet das Forschungskolloquium der Medizingeschichte per Zoom statt. Jeweils mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr diskutieren wir auf der Grundlage von pre-circulated papers vorrangig Projekte, die «work in progress» sind. Für die Zoom-Einladung und die Zustellung des pre-circulated papers bitten wir Sie, sich bei Interesse im Vorfeld der Veranstaltungen bei uns zu melden: Mail an Lisa Haushofer

    Programm HS 2021

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