History of Medicine Department

The History of Medicine Department is part of the Institute of Biomedical Ethics and History of Medicine within the University of Zurich (UZH). It is an interdisciplinary chair and the team participates in research and teaching in the Faculty of Medicine and the Faculty of Philosophy. Prof. Dr. phil. Flurin Condrau is the chairman of the History of Medicine Department.

The researchers of the History of Medicine Department are also members of the Center « History of Knowledge » (Center of Excellence of UZH and ETH Zürich) and participate in the AG Medical Humanities.

The Department of History of Medicine stems from the History of Medicine Institute, founded in 1951. From 1957 to 1971, the German-American medical historian, physician and ethnologist Erwin H. Ackerknecht (1906-1988) was the Chairman of the Institute. Ackerknecht made the Zurich Institute internationally known.

News

  • Pest, Cholera, Corona-Virus – welche Schlüsse können aus vergangenen Pandemien und Infektionsgeschehen gezogen werden, wie verändert sich dadurch die Sicht auf die gegenwärtige Coronakrise und welchen Wert hat Geschichte für die Medizin allgemein? Im Tagesgespräch bei Radio SRF mit Barbara Peter hat Flurin Condrau auf ein 2020 im Zeichen des Corona-Virus zurückgeschaut.

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  • Woher kommt eigentlich die Impfskepsis? Im Interview mit Radio Südostschweiz und im Beitrag von Radio SRF 1 äusserte sich Flurin Condrau zur historischen Einordnung der Impfkritik sowie zur aktuellen Schweizer Covid-19 Impfstrategie.

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  • Von der Administration früher Impfungen, über die Diabetesforschung von Elliott Joslin bis zur modernen Pharmaindustrie: Der neue Sammelband von Oliver Falk und Axel C. Hüntelmann beleuchtet anhand vielfältiger Fallbeispiele die Rolle der Buchhaltung als medizinische Praxis und für die Genese der modernen Medizin. Er ist soeben bei Manchester University Press unter dem Titel "Accounting for health. Calculation, paperwork, and medicine, 1500-2000" erschienen.

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  • Mirjam Janett spricht an der diesjährigen Konferenz der American Association for the History of Medicine (AAHM). Im Rahmen des Panels "The Medical Management of Bodies: Intersex, Inmates, and Aids to Hearing" präsentiert sie am 22. Januar ihre Forschung zur medizinischen Behandlung von intergeschlechtlichen Kindern und Jugendlichen in der Schweizer Pädiatrie (1945-1970).

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  • Das Interview mit Flurin Condrau über 200 Jahre Impf-Geschichte ist in der Zeitung Work erschienen.

     

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  • Flurin Condrau war erneut zu Gast im Club des Schweizer Fernsehens zum Thema "Corona – Erlöst uns die Impfung?". Ebenfalls mitdiskutiert haben im Club Nora Kronig Romero (Leiterin Abteilung Internationales, Bundesamt für Gesundheit), Marcus Caduff  (Wirtschaftsdirektor Graubünden), Jan Fehr (Infektiologe Universitätsspital Zürich) und Pierre Alain Schnegg (Gesundheitsdirektor Bern).

    Zudem hat sich Flurin Condrau in einem Interview für die Wochenzeitung "Die Zeit" zur Frage geäussert, warum die Covid-Toten in der Schweiz relativ wenig Resonanz erzeugen.

    "Die Zeit" (26.11.20): Wieso uns die Toten nicht kümmern

    Kürzlich sind in weitere Beiträge im "Tagesanzeiger" sowie auf "kath.ch" erschienen.

    "Tagesanzeiger" (02.12.20): Historiker erkennen Muster der Eugenik

    "kath.ch" (04.12.20): Medizinhistoriker warnt vor Eugenik bei Corona-Triage

     

     

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  • Das Programm des Forschungskolloquiums für Medizingeschichte wurde aktualisiert (Link zum neuen Programm). Bereits am nächsten Mittwoch findet der nächste Termin statt. Martina Sochin-Delia wird über Fehl- und Totgeburten in der Region St. Gallen, Vorarlberg und Liechtenstein im 19. und 20. Jahrhundert sprechen.

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  • "Aus erster Hand. Gehörlose, Gebärdensprache und Gehörlosenpädagogik in der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert" von Rebecca Hesse, Alan Canonica, Mirjam Janett, Martin Lengwiler und Florian Rudin ist im Chronos Verlag erschienen. Das Buch verfolgt die Entwicklung der Schweizer Gehörlosenpädagogik von den Anfängen der Gehörlosenbildung im 18. Jahrhundert bis zum Ende der Taubstummenanstalten und der Entstehung der späteren Sprachheilschulen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Auf Grundlage breiter Archivbestände und Interviews mit Gehörlosen verschiedener Generationen wird die wechselhafte Geschichte über eine kulturelle Minderheit erzählt, die ihre Identität wesentlich auf der Gebärdensprache gründet.

     

     

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  • Im Interview mit CH Media, unter anderem erschienen in der Luzerner Zeitung, sprach Flurin Condrau über frühere Pandemien in der Schweiz, deren politische Folgen sowie die aktuelle Bewältigung der Coronapandemie.

     

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  • Im Webinar der Society for the Social History of Medicine reflektierte Flurin Condrau zusammen mit Michael Bresalier, Pratik Chakrabarti, Rosemary Cresswell und Samiksha Sehrawat über die COVID-19-Pandemie aus historischer Sicht. Hier der Link zur Aufzeichnung auf Youtube (englisch).

     

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