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Bindung und frühe Kindheit – Neuer Artikel auf Obstetrica erschienen

Ein neuer Beitrag im Fachmagazin Obstetrica legt den Fokus auf die Bedeutung emotionaler Verfügbarkeit für Eltern und ihre Kinder. In dem Artikel spricht die Kinder- und Jugendpsychiaterin Fana Asefaw über frühe Bindung – wie sie entsteht, wann sie einsetzt und warum sie gerade in sensiblen Lebensphasen entscheidend ist. 

Asefaw betont, dass Bindung nicht automatisch mit der Geburt beginnt, sondern dass schon in der Schwangerschaft erste emotionale Verbindungen entstehen können. Entscheidend sei, wie sensibel und stabil Eltern in der Beziehung zu ihrem Baby reagieren – auch und gerade in herausfordernden Situationen wie Migration, Trauma oder sozialen Belastungen. 

Der Beitrag richtet sich sowohl an Fachpersonen aus Geburtshilfe, Pädagogik und Psychologie als auch an Eltern, die sich bewusst mit dem Thema frühe Bindung auseinandersetzen wollen. Er regt dazu an, Bindung nicht als abstrakte Theorie, sondern als gelebte Praxis zu verstehen – und zeigt, wie wichtig emotionale Begleitung für die Entwicklung eines Kindes sein kann. 

Zum Artikel: «Entscheidend ist es, emotional verfügbar zu sein».

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