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Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte (IBME)

Forschungskolloquium Medizingeschichte HS 2018

03.10. Beat Bächi (Institut für Medizingeschichte, Universität Bern):

Transsubstantiationen – Mutterkorn, LSD, mexikanische Pilze und die Verzauberung der Welt.

10. 10. Nina Kreibig (Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt Universität zu Berlin): Die Gefahr, lebendig begraben zu werden. Zur Genese eines Angstphänomens im 18. und 19. Jahrhundert.

24. 10. Johanna Bregenzer (Lehrstuhl für Medizingeschichte, Universität Zürich):

Krankenhausgeschichte abseits städtischer Zentren – das Regionalspital Lachen.

14.11. Raphael Christen (Lehrstuhl für Medizingeschichte, Universität Zürich):

Resistenz und Rückstand - Gefahrennarrative der Antibiotikaverwendung in der Veterinärmedizin der Schweiz von 1948-1968.

28.11. Ursina Klauser (Forschungszentrum für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Universität Zürich): «Schwierige» Kinder. Abklärung, Therapie und Forschung in der ambulanten Kinder- und Jugendpsychiatrie, 1950–1980.

12.12. Mirjam Janett (Lehrstuhl für Medizingeschichte, Universität Zürich):

Verwaltete Kindheit. Fremdplatzierungen von Kindern und Jugendlichen in der Deutschschweiz der Nachkriegszeit (1945-1980).

 

Jeweils mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr am Lehrstuhl für Medizingeschichte (Winterthurerstrasse 30, 8006 Zürich) im Seminarraum WIH-E-01.

Koordination: Anita Winkler und Mirjam Janett

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