Settimio Monteverde spricht über den Lockdown in Pflegeeinrichtungen

Bewohnerinnen und Bewohner von Langzeiteinrichtungen wurden in der Corona-Pandemie schon früh als besonders vulnerable Gruppe identifiziert. Als Reaktion darauf wurden in der Schweiz und in den meisten anderen Ländern Freiheitsrechte eingeschränkt, wie z.B. das Recht auf Bewegung und der Besuch durch Angehörige. In einem Interview mit der Zeitschrift Zeitlupe von Pro Senectute nimmt Settimio Monteverde, Mitarbeiter am Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte sowie Klinischer am Universitätsspital Zürich, dazu persönlich Stellung und zeigt ethische Perspektiven im Spannungsfeld zwischen Lebensschutz und Lebensqualität auf (Upload mit freundlicher Genehmigung  der Zeitschrift Zeitlupe / Pro Senectute). 

PDF des Interviews (PDF, 801 KB)

Dominik Bolliger

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