Vernissage & Podium: «Jedem seinen eigenen Tod»

In ihrem Buch „Jedem seinen eigenen Tod. Authentizität als ethisches Ideal am Lebensende“ (Campus Verlag, 2020) argumentiert Nina Streeck, dass sich das Leitbild des „eigenen Todes“ in sein Gegenteil zu verkehren droht: in einen Zwang zum authentischen Sterben. Über diese These wollen wir miteinander ins Gespräch kommen und darüber diskutieren, was es für uns bedeutet, gut zu sterben.

Gäste

  • Prof. Dr. Dr. Nikola Biller-Andorno, Direktorin des Instituts für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte, UZH
  • Dr. med. Roland Kunz, Chefarzt Universitäre Klink für Akutgeriatrie, Ärztlicher Leiter Zentrum für Palliative Care, Stadtspital Waid und Triemli
  • Michael Schmieder, Demenzexperte und Verwaltungsrat Stiftung Sonnweid
  • KD Dr. med. Peter Steiger, Stv. Direktor Institut für Intensivmedizin, USZ
  • Dr. Nina Streeck, Fachverantwortliche Ethik und Lebensfragen, Institut Neumünster

Moderation: Susanne Brauer, PhD, Programmleiterin Alte Anatomie

Der Eintritt ist frei, die Platzzahl ist beschränkt, deshalb bitte anmelden.

Dominik Bolliger

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